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FIFA 20: Titel-Update behebt Problem und verbessert Pässe und Schüsse
FIFA 20: Titel-Update behebt Problem und verbessert Pässe und Schüsse © EA Sports
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Das siebte Titel-Update für FIFA 20 soll sich Pässen und Schüssen annehmen. Zudem wird ein Problem mit der Spieleranwahl wohl gelöst.

EA Sports hat das siebte Titel-Update für FIFA 20 veröffentlicht. Der neue Patch fokussiert sich vor allem auf Pässe und Schüsse, behebt aber anscheinend auch ein seit Release bestehendes Problem.

"SaLz0r"s Freude

Der eSports-Profi des VfL Wolfsburg, Benedikt "SaLz0r" Saltzer freute sich auf Twitter überschwänglich über das neue Update. 

Hier wurden die Schüsse aus mittlerer Distanz, genauer gesagt aus bis zu 15,24 Metern verbessert. Diese sollen nun weniger fehleranfällig sein. Im gleichen Atemzug wurde die Genauigkeit von Flachpässen erhöht, die "in einfachen Passsituationen ausgeführt werden."

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Elfmeter-Indikator Adé

Zwar können die ausführenden Spieler nach wie vor zielen, wohin der Ball beim Elfmeter fliegen soll - allerdings soll sich der Kopf des Schützen zu Beginn seines Anlaufs nicht mehr bewegen. Das erschwert etwaige Paraden enorm, da das Ziel während des Anlaufs noch geändert werden kann.

Der große Jubel, der bei einigen Profis und Amateuren aufbrandete ist aber vor allem einer Fehlerbehebung geschuldet. 

"In einigen Fällen konnte man den benutzergesteuerten Spieler während einer Zweikampfaktion nicht manuell wechseln."

Damit wäre ein Bug verschwunden, der seit dem Release von FIFA 20 für Unmut bei den Nutzern gesorgt hat. Die Anwahl mit dem rechten Stick funktionierte zum Teil gar nicht oder führte zum falschen Ziel, was gerade in der Defensive kurz vor dem Sechzehner enorme Schwierigkeiten brachte.

Toxische Community

Im Nachgang zu seinem Freudentweet kritisierte "SaLz0r" die anhaltende schlechte Stimmung bei der FIFA-Community. Es würde lediglich das kritisiert, was EA nicht macht, anstelle die tatsächlichen Lösungen zu honorieren.

Der generelle Unmut ist in den sozialen Netzwerken schon seit einigen Wochen zu vernehmen. Ob es EA gelingt, die Lage durch weitere Patches zu entspannen bleibt abzuwarten.

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