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Mortal Kombat 11 erfreut sich nach wie vor innerhalb der Fighting-Games-Community großer Beliebtheit. Nun steht mit Aftermath eine direkte Fortsetzung an
Harry Potter rettet Mortal Kombat - Wie ein Rollenspiel die Veräußerung der Videospielsparte von Warner Bros. (vorläufig) verhindert © Netherrealm Studios / Warner Bros.
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Der eine ein Zauberer, das andere eine Prügelspielserie. Eigentlich existieren keine Verbindungen, doch nun rettete Harry Potter augenscheinlich Mortal Kombat.

Mortal Kombat muss weg. Oder zumindest Warner Bros. Interactive Entertainment. 

Seit Wochen und Monaten wird darüber spekuliert, ob die von Warner Bros. betriebene Videospielsparte zum Verkauf stehe oder nicht. Das Unternehmen, das insbesondere für die Schaffung von Kinofilmen bekannt ist, verfügt unter anderem über das Entwicklerstudio Netherrealm, den Machern von Mortal Kombat sowie Injustice, dem DC-Comic-Prügler.

Tatsächlich plante AT&T, der Besitzer von Warner Bros., die Videospielsparte abzustoßen. Der Telekommunikationskonzern erwarb 2018 für einen Betrag von 85 Milliarden US-Dollar die Firma Time Warner Inc. und somit auch die Rechte an dessen Gaming-Bereich.

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Harry Potter rettet Sub-Zero, Scorpion und Co.

Obwohl es konkrete Pläne zur Veräußerung des Videospielsektors gab, nimmt AT&T nun Abstand hiervon. Der Grund: Harry Potter. 

Für 2021 ist die Veröffentlichung eines "open world Harry-Potter-RPGs" geplant, das, unter Umständen, zu einem großen finanziellen Erfolg werden könnte. So berichtet es zumindest der US-amerikanische Nachrichtendienstleister Bloomberg. Das Harry-Potter-Franchise zählt noch immer zu den bekanntesten im Fantasy-Genre und bildete bereits in der Vergangenheit die Basis zahlreicher Videospielumsetzungen.

Ein großes Rollenspiel wäre dennoch eine Novum für die Serie.

Entsprechend hält AT&T weiterhin an Warner Bros. Interactive Entertainment fest und somit auch an Nettherrealm und dessen Mortal-Kombat-Franchise.

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