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Der Kölner Clan scheitert in der League of Legens European Championship an Slyce. Damit endet für SK Gaming eine turbulente Saison in der LEC.

Der Kölner Clan SK Gaming hat in der League of Legends European Championship (LEC) den Einzug in das Playoff-Viertelfinale verpasst. Das Team um Top-Rookie Oskar "Selfmade" Boderek verlor in der Best-of-five-Serie gegen Splyce 1:3. In der Runde der letzten Acht trifft Splyce am kommenden Wochenende auf Titelverteidiger und Vizeweltmeister Fnatic, der sich 3:0 gegen Team Vitality durchgesetzt hatte.

Damit endet für SK Gaming eine turbulente Premierensaison in der LEC. Die Franchise-Liga wurde als geschlossenes System neu gegründet, die Kölner erhielten einen der zehn Plätze und konnten dadurch erstmals seit 2015 wieder an der Königsklasse teilnehmen.

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SK Gaming ging als Außenseiter ins Rennen um die Playoffs, dennoch erfolgte nach enttäuschenden Ergebnissen die Trennung von Head Coach Fabian "Sheepy" Mallant. Unter dem neuen Trainer Ram "Brokenshard" Djemal gelang dank eines starken Schlussspurts aber doch noch der Einzug in die Finalrunde. Das zweite deutsche Team, Schalke 04, hatte den Playoff-Einzug verpasst.

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