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Deal um LCS-Startplatz von Echo Fox geplatzt
Deal um LCS-Startplatz von Echo Fox geplatzt © Riot Games
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Die Spannung um den Verkauf des LCS-Startplatzes von Echo Fox hat offenbar noch immer kein Ende genommen. Kroenke musste den Deal aufgrund einer Klage absagen.

Einem Bericht von ESPN zufolge wird Kroenke Sports & Entertainment (KSE) den LCS-Startplatz von Echo Fox nun doch nicht wie vereinbart für 30,25 Millionen US-Dollar kaufen.

Der Rückzieher ist Folge einer Klage gegen die Investorengruppe.

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Robert Moore, Geschäftsführer von Sentinels, hat eine Klage gegen die Kroenke Sports & Entertainment eingereicht. Demnach soll KSE mit dem Kauf des LCS-Startplatzes einen mündlichen Vertrag zwischen Josh Kroenke und Moore verletzen.

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Dieser soll besagen, dass Sentinels an jedem eSports-Engagement von KSE beteiligt sein soll. Aktuell betreibt Sentinels das Overwatch-League-Team Los Angeles Gladiators für KSE.

Nun muss Echo Fox in enger Absprache mit Riot Games einen neuen Käufer für den LEC-Startpatz finden. Echo-Fox-Gründer Rick Fox gab in einem Interview mit Richard Lewis bekannt, dass Echo Fox am Tag nach der Einigung mit KSE noch ein signifikant höheres Angebot für den LEC-Startplatz erhalten haben soll.

ESPN listen in ihrem Bericht eine Investorengruppe um Allen Shapiro, den Vorstandsvorsitzenden bei Dick Clark Productions, sowie die eSports-Organisationen Evil Geniuses und Complexity als weitere Interessenten.

Autor: Alexander Hugo

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