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Nach dem Riot-Aus holt die ESL League of Legends nach Ozeanien zurück (Bild aus der LEC, EU) © League of Legends / Riot Games
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Noch vor dem Ende der League of Legends Weltmeisterschaft 2020 gab Riot Games das Aus der Szene im Ozeanischen Raum bekannt. Nun übernimmt die ESL diesen Bereich.

Vor weniger als zwei Monaten gab Riot Games bekannt, die OPL (Oceanic Pro league) nicht weiter betreiben zu wollen. Stattdessen wurde entschieden, dass die hier spielenden Profis von nun an in der LCS antreten dürfen, ohne über einen Wohnsitz in Nordamerika zu verfügen.

Wie nun ESL Australia bekannt gibt, wird der Turnierveranstalter ab dem kommenden Jahr eine eigne ozeanische League-of-Legends-Liga betreiben. Zusammen mit Guinevere Capital, einer Unternehmensberatung, hat die ESL einen dreijährigen Deal mit Riot Games ausgehandelt. Darüber hinaus besteht die Option auf drei weitere Jahre. Entsprechend könnte es in der Region bis einschließlich 2026 eine eigenständige Liga geben.

Acht Teams für drei bis sechs Jahre

Zwar wurde der Deal bereits enthüllt, finale Details über Inhalt und Ablauf werden gegenwärtig zwischen den Parteien geklärt und sollen Anfang 2021 der Öffentlichkeit präsentiert werden.

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Laut den vorliegenden Informationen plant die ESL mit einem Teilnehmerfeld, bestehend aus acht Teams. Ob es sich hierbei um ehemalige OPL-Roster handelt oder gänzlich neue Organisation, bleib abzuwarten. Die OPL selbst wurde von Riot Games in dem Zeitraum von 2015 bis 2020 geführt und aufgrund nicht erreichter Ziele geschlossen. 

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