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Valorant ist neben League of Legends und Legends of Runeterra Riot Games dritter eSports-Titel
Valorant ist neben League of Legends und Legends of Runeterra Riot Games dritter eSports-Titel © Riot Games
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Valorant führt mit Akt III Matchmaking-Änderungen ein und beschert in Episode Zwei den Top-Spielern regionale Leaderboards. Alle kommenden Neuerungen im Überblick.

In der aktuellen Ausgabe des Entwickler-Tagebuchs sind die Pläne für Valorant – Episode 2 verraten worden. Demnach sollen Anfang nächsten Jahres neue kompetitive Features eingeführt werden, die besonders hochrangige Spieler und das Ranked-Matchmaking im Allgemeinen betreffen.

Matchmaking-Änderungen in Akt III

Für Akt III werden ab dem 12. Oktober Anpassungen des Ranked-Matchmakings vorgenommen. "Wir wollen eine höhere Wettkampfintegrität in Ranked-Matches etablieren, sodass ihr euch darauf fokussieren könnt, was wirklich zählt: Gewinnen. In gewerteten Partien wird die erlaubte Rangabweichung von sechs auf drei Ränge beschränkt", erklärt Entwickler David "Milkcow" Cole.

Das bedeutet, dass der niedrigste Rang, auf den ein Diamant-3-Spieler treffen kann, Platin-3 sein wird und der höchste Rang Unsterblich-3. Die ausgedehnten Rangabweichungen haben in der Vergangenheit der Matchqualität geschadet, weil viele Spieler in Partien landeten, die deutlich unter oder über ihrem Niveau waren.

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Milkcow erklärt im Video weiterhin, dass Unsterblich-Spieler nur noch nach Siegen/Niederlagen bewertet werden und nicht länger nach Leistung. Eine weitere wichtige Änderung ist die Möglichkeit der freien Serverwahl. Dass man immer auf seinem Wunschserver spielt, garantieren die Entwickler jedoch nicht.

Episode 2 – Das Rennen um Platz Eins

Top-Spieler können sich freuen. Mit dem Start von Episode Zwei werden regionale Leaderboards eingeführt, die Radiant-Spielern genau anzeigen, auf welchem Rang sie stehen. Somit ist jederzeit genau einsehbar, wer Platz Eins belegt. Des Weiteren möchte Riot die Partien hochrangiger Spieler (Unsterblich+) fairer gestalten und will deshalb die Queue-Größen auf Solos und Duos begrenzen. Die Änderungen sollen Anfang nächsten Jahres an den Start gehen.

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