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Berlins Ultra-Gruppierung Wuhlesyndikat engagiert sich nach Köhlers Krebserkrankung. Für die Deutsche Knochenmarkspenderdatei wird eine stattliche Summe gespendet.

Große Geste der Ultras von Union Berlin:

Das Wuhlesyndikat hat beim Heimspiel gegen Fortuna Düsseldorf durch den Verkauf von besonderen Schweißbändern Geld für die Deutsche Knochenmarkspenderdatei (DKMS) gesammelt.

Die Bänder konnten unter dem Motto "Union gegen Krebs – Union für´s Leben!" gegen eine Spende von 5 Euro erstanden werden, insgesamt kamen so 33.732 Euro zusammen, die in Anwesenheit des Union-Spielers Benjamin Köhler mit einem Riesenscheck übergeben wurden.

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Anfang Februar war bei dem ehemaligen Junioren-Nationalspieler ein bösartiger Tumor des Lymphsystems im Bauch (Hodgkin-Lymphom) festgestellt worden. Köhler hatte sich anschließend mehreren Chemotherapien und Krankenhaus-Aufenthalten unterziehen müssen.

Direkt nach der Diagnose hatte Union den Vertrag mit Köhler vorzeitig um ein Jahr verlängert. Vor wenigen Tagen hatte der 34-Jährige dann die gute Nachricht verkündet, das er den Kampf gegen den Krebs gewonnen hat.

"Gott, ich danke dir. I am healthy", schrieb der 34-Jährige am Donnerstag auf seiner Facebookseite: "Ich wollte mich bei allen Leuten, die mit mir den harten Weg gegangen sind, ganz herzlich bedanken."

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