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Der 1. FC Nürnberg steigt in den eSports-Markt ein
Der 1. FC Nürnberg steigt in den eSports-Markt ein © Getty Images
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Der 1. FC Nürnberg verzeichnet gegenüber dem Vorjahr deutliche Verluste. Die Mitglieder verweigern den Verantwortlichen die Entlastung - doch die sind gar nicht mehr im Amt.

Zweitligist 1. FC Nürnberg hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2014/2015 ein Minus von 2,1 Millionen Euro nach Steuern gemacht.

Dies wurde auf der Jahreshauptversammlung des Club in der Frankenhalle am Sonntag vor 1298 anwesenden Mitgliedern durch Finanzvorstand Michael Meeske bekannt gegeben.

Im Vorjahr hatte es noch einen Überschuss von 400.000 Euro gegeben. Demzufolge erhöht sich der nicht durch Vereinsvermögen gedeckte Fehlbetrag auf 3,2 Millionen (Vorjahr: 1,2 Mio). Die laufenden Verbindlichkeiten betrugen zum Bilanzstichtag am 30. Juni 2015 16,2 Millionen Euro (Vorjahr 18,8 Mio).

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Den früheren Vorständen Martin Bader und Ralf Woy wurde die Entlastung verweigert (728 Gegenstimmen).

Der neunmalige Deutsche Meister verbuchte im Geschäftsjahr einen Umsatz von 47,2 Millionen Euro gegenüber 64,4 Millionen im Vorjahr zu Bundesligazeiten.

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