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Im Montagsspiel beim Karlsruher SC kann RB Leipzig mit einem Sieg den Vorsprung auf Platz drei vergrößern. RB-Stürmer Davie Selke zeigt sich bei SPORT1 zuversichtlich und selbstbewusst.

Das Zweitligaspiel beim Karlsruher SC am Montagabend (ab 19.45 Uhr LIVE im TV auf SPORT1, LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) ist für RB Leipzig ein kleines Jubiläum.

Im Wildparkstadion steigt das 50. Zweitligaspiel für den Klub - und es ist die letzte Auswärtspartie der Hinrunde.

Auf fremden Plätzen sind die Sachsen in dieser Saison mit fünf Siegen und vier Unentschieden noch immer ungeschlagen.

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Selke: "Sind auf einem sehr guten Weg"

"Wir sind auf einem sehr guten Weg", sagt Leipzigs Stürmer Davie Selke im Gespräch mit SPORT1. "Wir haben uns endlich immer mehr gefunden und sind eine eingespielte Truppe. Wir können wirklich ganz zufrieden sein."

RB will am Montag die Gunst der Stunde nutzen. Durch die 0:4-Niederlage des FC St. Pauli am Sonntag im Heimspiel gegen den 1. FC Nürnberg kann die Elf von Trainer Ralf Rangnick mit einem Sieg in Karlsruhe den Vorsprung auf Rang drei vergrößern.

Doch leicht wird es nicht, denn der KSC gewann seine vergangenen zwei Partien im eigenen Stadion - gegen den VfL Bochum und den 1. FC Kaiserslautern - und hat in der Heimstatistik mit elf Zählern genauso viele Punkte gesammelt wie die Leipziger.

Karlsruhe werde "ein schweres Spiel", sagt Selke. "Der KSC ist zu Hause nicht leicht zu bespielen, aber wir sind gewappnet und werden top vorbereitet sein. Wir freuen uns auf das Spiel und wollen die drei Punkte entführen."

Zurückhaltung beim Thema Aufstieg

Trotz des positiven Tabellenbildes: Ein Manko von RB ist bislang die Torausbeute. Erst einmal erzielten die Sachsen drei Treffer in einer Partie - beim 3:2-Sieg im Heimspiel gegen Nürnberg. "Natürlich kann man immer mehr Tore machen", so Selke. "Aaber am Ende hat es zu den wichtigen Punkten gereicht, und darauf kommt es doch an."

Zum Thema Aufstieg meint Selke: "Wir schauen nur auf uns und beschäftigen uns nicht mit dem Aufstiegsgerede. Damit sind wir bis jetzt ganz gut gefahren, und so werden wir es auch weiterhin halten."

Druck verspüre er nicht. "Auch der ganze Verein nicht", sagt er. "Wir konzentrieren uns unter der Woche immer auf das nächste Spiel, aber natürlich wollen wir in die Erste Liga."

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