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Der FC St. Pauli kletterte dank des Sieges auf Rang acht
Der FC St. Pauli kletterte dank des Sieges auf Rang acht © Getty Images
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Der FC St. Pauli bleibt unter Markus Kauzinski weiter in der Erfolgsspur. Doppelpacker Waldemar Sobota entscheidet die Partie bei Dynamo Dresden.

Der FC St. Pauli hat sich dank Waldemar Sobota im Mittelfeld der 2. Bundesliga festgesetzt.

Der Pole schoss sein Team am 19. Spieltag mit zwei Toren und einer Vorlage zum 3:1 (1:0)-Erfolg bei Dynamo Dresden. (Ergebnisse/Spielplan der 2. Liga)

Sobota glücklich über "top Tag"

"Für mich persönlich war es ein top Tag", sagte Sobota bei Sky. "Für die ganze Mannschaft war das ein super Spiel. Wir wollten einen guten Start hinlegen, das haben wir geschafft. Wir haben die Chancen eiskalt genutzt."

Die Hamburger kletterten mit 27 Zählern auf den achten Rang. (Tabelle der 2. Liga)

Kauczinski lobt sein Team

"Wir müssen hochzufrieden sein. Es war ein sehr schwieriges Spiel, und wir haben vieles sehr gut gelöst", sagte St.-Pauli-Trainer Markus Kauczinski. "Respekt an meine Mannschaft." Für den neuen Coach, der erst seit Dezember im Amt ist, war es der zweite Sieg im dritten Spiel.

Der Vorsprung auf die Abstiegszone beträgt nun schon acht Punkte, bis zum Aufstiegsrelegationsrang drei sind es noch sieben Zähler. Dresden (23) belegt den zwölften Platz.

Zweitliga-Highlights in der Sendung „Sky Sport News HD: Die 2. Bundesliga“ freitags ab 22:15 Uhr und sonntags ab 19:30 Uhr im TV auf SPORT1.

Sobota war mit seinen beiden Toren (8./82.) und dem Assist zum Treffer von Richard Neudecker (71.) überragender Mann. Dresdens Lucas Röser (88.) gelang nur der Ehrentreffer. (Das Spiel im TICKER zum Nachlesen)

"Wir hatten eine harte Vorbereitung und haben uns viel vorgenommen. Aber wir waren leider zu offen und haben zu viele Gegentore schlucken müssen", sagte Dresdens Rico Benatelli.

Sobota sorgt für frühes Highlight

Vor 28.706 Zuschauern war Dynamo über die gesamte Distanz zwar bemüht und übte teilweise großen Druck aus, echte Torchancen sprangen dabei gegen gut verteidigende Gäste aber selten heraus.

Leichter fiel es den Hamburgern, vor allem die Führung durch Sobota war sehenswert. Nach einer langen Flanke vollendete er aus halblinker Position im Strafraum per Volley. 

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