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Jeff Strasser ist nach seinen Herzproblemen auf dem Weg der Besserung
Jeff Strasser ist nach seinen Herzproblemen auf dem Weg der Besserung © Getty Images
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Nach seinen Herzproblemen macht Ex-Kaiserslautern Trainer Jeff Strasser gesundheitliche Fortschritte. Der 43-Jährige möchte bald wieder als Trainer arbeiten.

Der Luxemburger Jeff Strasser macht nach seiner Herzattacke weiter gesundheitliche Fortschritte und könnte schon bald wieder als Trainer arbeiten.

Nach SPORT1-Informationen gab es regelmäßigen Kontakt zwischen Strasser und FCK-Sportchef Boris Notzon.

"Es geht mir viel, viel besser. In wenigen Wochen wird es nur noch eine Erinnerung an einen schlechten Tag sein", sagte der Ex-Coach des Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern der Rheinpfalz: "Ich weiß das nicht exakt auf die Woche zu sagen, aber spätestens zur neuen Saison kann ich wieder als Trainer arbeiten."

Der 43-Jährige hatte in der Halbzeitpause des Punktspiels bei Darmstadt 98 Ende Januar über Herzprobleme geklagt. Daraufhin wurde er mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Ein Herzinfarkt konnte wenig später ausgeschlossen werden.

"Ich bin nicht herzkrank. Die Herzrhythmusstörungen wurden anscheinend durch einen Virus ausgelöst", sagte der frühere FCK-Profi und stellte klar: "Die letzten Tests haben ergeben, dass es keine bleibenden Schäden geben wird. Ich werde wieder voll hergestellt sein und voll arbeitsfähig sein – auch als Trainer."

Strassers Vertrag läuft bis 2019

Er müsse nun mit einem speziellen Aufbauprogramm sein Herz trainieren. "Ich habe ein großes Herz - im doppelten Sinn", scherzte Strasser, der bei den Roten Teufeln noch einen Vertrag bis zum 30. Juni 2019 besitzt.

Da sein Nachfolger Michael Frontzeck, der in acht Spielen bisher 13 Punkte holte, ebenfalls für diesen Zeitraum an den Klub gebunden ist, macht sich Strasser (noch) keine Gedanken über eine Rückkehr.

"Momentan ist nicht der richtige Zeitpunkt, um darüber zu sprechen. Im Moment muss alles bei allen auf die sportliche Situation konzentriert sein und bleiben", sagte Strasser, der davon überzeugt ist, dass das Schlusslicht den Klassenerhalt schaffen kann: "Es ist viel Positives dabei."

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