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Sebastian Andersson (li) erzielte kurz vor Schluss den Siegtreffer für Union Berlin
Sebastian Andersson (li) erzielte kurz vor Schluss den Siegtreffer für Union Berlin © Getty Images
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Kurz vor Schluss schießt Union Berlin den Siegteffer nach turbulentem Spiel beim MSV Duisburg. Die Hauptstäder springen durch den Erfolg auf Rang zwei.

Union Berlin liegt in der 2. Bundesliga auf Aufstiegskurs. (SERVICE: Ergebnisse der 2. Bundesliga)

Die Mannschaft von Trainer Urs Fischer kam bei Kellerkind MSV Duisburg zu einem 3:2 (1:1) und kletterte am 1. FC Köln vorbei auf Aufstiegsplatz zwei. Durch einen späten Treffer von Sebastian Andersson drehten die Berliner das Spiel das Spiel. (Das Spiel zum Nachlesen im LIVETICKER)

Robert Zulj (11.) brachte Union in Führung, doch Havard Nielsen (45.) und Lukas Fröde (56.) drehten mit ihren Toren zwischenzeitlich die Begegnung. Marcel Hartel (64.) und Sebastian Andersson (89.) bescherten dem Favoriten aber drei wichtige Punkte. Duisburg bleibt nach der Niederlage Schlusslicht. (SERVICE: Tabelle der 2. Bundesliga)

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Fischer: "Schlussendlich ein glücklicher Sieg"

"Wenn man sieht, dass wir mit der letzten Aktion das 3:2 machen, war es schlussendlich wohl ein glücklicher Sieg. Über 90 Minuten haben wir ihn uns aber verdient", sagte Fischer.

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Die Gäste übernahmen vor 12.316 Zuschauern von Beginn an die Spielkontrolle und belohnten sich schnell. Carlos Mane bediente Zulj, der aus kurzer Distanz zur Führung traf. Die Berliner waren auch in der Folge spielbestimmend, machten aus ihrer Überlegenheit aber zu wenig. Andersson (28.) und Hartel (42.) verpassten den zweiten Treffer. 

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Duisburg war bemüht, wurde aber zunächst nur nach Standardsituationen gefährlich. Oliveira Souza scheiterte mit einem Freistoß an Torhüter Rafa? Gikiewicz (18.), Nielsen zielte in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit genauer.

Davon beflügelt legte der Abstiegskandidat durch einen Kopfball von Fröde nach. Die Berliner drängten den MSV danach weit zurück und kamen durch Hartel zum Ausgleich. Union wollte mehr, Andersson traf per Kopf zum Sieg.

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