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Hannes Wolf löste Christian Titz als Trainer des Hamburger SV ab
Hannes Wolf löste Christian Titz als Trainer des Hamburger SV ab © Getty Images
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Hannes Wolf glaubt nicht, dass Greuther Fürth aus den Informationen des "Hamburger Zettels" viele Erkenntnisse gewonnen habe. Die Taktik sei nochmals umgestellt worden.

Trainer Hannes Wolf vom Hamburger SV hat die "Zettelpanne" während des 1:0-Sieges gegen die SpVgg Greuther Fürth am Montagabend mit Humor genommen.

Ein japanisches Kochrezept, wie zuvor von Fürth-Manager Rachid Azzouzi scherzhaft behauptet, habe nicht auf dem Papier gestanden, sagte der Coach des HSV: "Es ist schnuppe, wir haben in der Halbzeit eh nochmal umgestellt." 

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Nach der verletzungsbedingten Auswechslung von Hee-Chan Hwang (38.) hatte Wolf seinem Mittelfeldspieler Gotoku Sakai einen Zettel mit taktischen Anweisen zugesteckt, den der Japaner wenig später ins Seitenaus warf - direkt vor die Bank der Fürther. Deren Co-Trainer Andre Mijatovic nahm das zusammengeknüllte Papier auf und las sich Wolfs Instruktionen auf der Trainerbank durch. 

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Was Papierkugeln angeht, ist der HSV vorbelastet. 2009 versprang Michael Gravgaard im Halbfinale des UEFA-Cups der Ball durch den "Fremdkörper" auf dem Platz. Die anschließende Ecke brachte dem Erzrivalen Werder Bremen den vorentscheidenden Treffer zum 3:1 ein.

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