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Daniel Keita-Ruel hat sich nach seinem Wechsel im Sommer bei Greuther Fürth etabliert
Daniel Keita-Ruel hat sich nach seinem Wechsel im Sommer bei Greuther Fürth etabliert © Getty Images
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Fürth - Die SpVgg Greuther Fürth hat sich in der 2. Bundesliga praktisch der letzten Sorgen um den Klassenerhalt entledigt.

Die Franken blieben durch ein 2:1 (0:0) gegen den Tabellennachbarn Darmstadt 98 zum vierten Mal in Serie ungeschlagen und vergrößerten ihren Vorsprung auf die Gefahrenzone zumindest vorübergehend auf 13 Punkte. 

Darmstadt 98 hingegen ging zwar erstmals nach zuvor drei Spielen ohne Niederlage (SERVICE: Der Spielplan der 2. Bundesliga) wieder geschlagen vom Platz, hat allerdings auch schon ein beruhigendes Polster von neun Zählern auf den Abstiegsrelegationsplatz. (SERVICE: Die Tabelle der 2. Bundesliga)

Fürths Treffer erzielten Paul Seguin mit einem umstrittenen Handelfmeter (64.) und Fabian Reese (82.).

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Vor Seguins Führungstor war Gäste-Verteidiger Marcel Franke der Ball an die Hand geschossen worden, obwohl sich der Abwehrspieler zur Vermeidung eines Elfmeterpfiffs noch abgewendet hatte. Mathias Wittek (90.+4) gelang noch das Anschlusstor für die Gäste.

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Die Treffer der Hausherren gegen die schwächste Auswärtsmannschaft der Liga waren zwei der nur wenigen Höhepunkte in der durchschnittlichen Begegnung.

Zwar agierten beide Teams in der Anfangsphase noch bemüht, doch danach fand das Spiel beinahe nur noch im Mittelfeld statt (Der LIVETICKER zum Nachlesen). 

Die beste Chance vor der Pause hatten die Gäste bei einem Pfosten-Kopfball von Defensivspieler Immanuel Höhn (36.). Im zweiten Durchgang verflachte das Niveau zusehends, ehe die Gastgeber nach der Führung bei einem Abseitstor von Mario Maloca Pech hatten.
Auf der Gegenseite vereitelte im direkten Gegenzug Fürths Schlussmann Sascha Burchert eine Darmstädter Gelegenheit zum Ausgleich.

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Reese beseitigte die letzten Zweifel am fünften Heimsieg der Kleeblätter.
Stärkste Spieler der Gastgeber waren David Raum und Seguin. In Darmstadts Mannschaft verdienten sich Victor Palsson und Fabian Holland die Bestnoten.
  

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