vergrößernverkleinern
Dynamo Dresden feiert Tor Nummer eins durch Patrick Ebert
Dynamo Dresden feiert Tor Nummer eins durch Patrick Ebert © Getty Images
Lesedauer: 2 Minuten
teilenE-MailKommentare

Dresden - Dynamo Dresden setzt sich am drittletzten Spieltag gegen den FC St. Pauli durch. Damit können die Sachsen so gut wie sicher mit einem weiteren Jahr 2. Liga planen.

Ohne seinen wechselwilligen Stammtorhüter Markus Schubert hat Zweitligist Dynamo Dresden den wohl entscheidenden Schritt zum Klassenerhalt gemacht.

Die Sachsen setzten sich am drittletzten Spieltag mit 2:1 (1:0) gegen den FC St. Pauli durch und bauten den Vorsprung vor dem 1. FC Magdeburg auf dem Relegationsplatz auf neun Punkte aus. (Das Spiel zum Nachlesen im LIVETICKER)

Sollte Magdeburg am Samstag beim VfL Bochum nicht gewinnen, wäre Dresden gerettet. (SERVICE: Die Tabelle der 2. Bundesliga)

Anzeige

St. Pauli verspielte wohl seine letzte vage Chance auf den Bundesliga-Aufstieg. Der Rückstand auf Union Berlin auf dem dritten Rang beträgt weiter fünf Zähler. (SERVICE: Ergebnisse/Spielplan der 2. Bundesliga)

"Es ist rechnerisch noch möglich, dass was passiert. Deshalb ist es noch in meinem Kopf", sagte Dynamo-Trainer Cristian Fiel bei Sky: "Die drei Punkte tun uns aber unheimlich gut."

Umstrittener Handelfmeter

Patrick Ebert verwandelte einen umstrittenen Handelfmeter zur Dresdner Führung (23.). Der Ball war Jan-Philipp Kalla nach Eberts Schuss von der Brust an die Hand gesprungen.

"Ich finde, es ist eine Katastrophe, wenn sowas ein Handspiel ist", sagte Kalla.

Die Highlights der Freitagsspiele ab 22.15 Uhr in Sky Sport News HD - Die 2. Bundesliga im TV auf SPORT1

Für den Ausgleich sorgte Dimitrios Diamantakos (57.). Dzenis Burnic sicherte den Gastgebern vor 30.803 Zuschauern den Sieg (75.).

Dynamo-Trainer Christian Fiel hatte auf Keeper Schubert verzichtet, der seinen auslaufenden Vertrag nicht verlängern wollte.

Jetzt aktuelle Fanartikel der 2. Bundesliga bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGE

Der 20-Jährige war im Auswärtsspiel am vergangenen Freitag beim FC Ingolstadt (0:1) von Dresdner Anhängern verbal attackiert worden. Fiel wollte Schubert vor einem weiteren Spießrutenlauf schützen. 

Meistgelesene Artikel
Nächste Artikel
previous article imagenext article image