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HSV-Investor Klaus Michael Kühne ist mit dem aktuellen Kader der Hamburger nicht wirklich glücklich. Aber er wird kein frisches Geld beisteuern.

HSV-Investor Klaus Michael Kühne hat den aktuellen Kader des Zweitligisten kritisiert.

"Noch scheint mir die Mannschaft 'kunterbunt zusammengewürfelt' zu sein", schrieb Kühne in einer schriftlichen Stellungnahme gegenüber der Zeitung Die Zeit. Doch Kühne glaubt an eine gute Saison.  Er hoffe "es wird Sportvorstand und Trainer gelingen, daraus ein starkes Team zu formen. Das wünsche ich mir wenigstens sehr".

Bislang hat der HSV neun Neuzugänge verpflichtet, doch frische Kühne-Millionen für weitere Neuzugänge wird es nicht geben. "Ein weiteres finanzielles Engagement habe ich bis auf Weiteres nicht vorgesehen", sagte der Milliardär. 

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Auch zu einem möglichen Börsengang, falls die Mitglieder für eine andere Rechtsform - bevorzugt wird eine Kommanditgesellschaft auf Aktien - stimmen, äußerte sich Kühne. "Diese Idee begrüße ich sehr und hoffe, dass daraus eine konkrete Absicht wird, und die Umsetzung möglichst rasch geschieht, um Mitgliedern und Fans des Hamburger Sport-Vereins e.V. Gelegenheit zu geben, Mitgesellschafter zu werden und die Finanzen zu stärken."

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Bei dieser neuen Form könnte der 82-Jährige, der 20 Prozent der HSV Fußball AG hält, an Macht verlieren.

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