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München - Das Chaos beim VfB Stuttgart beschäftigt auch die Politik. Baden-Württembergs Ministerpräsident macht sich für einen Weltmeister als Dietrich-Nachfolger stark.

Abstieg, WLAN-Chaos auf der Mitgliederversammlung, Rücktritt des Präsidenten. Der VfB Stuttgart macht gerade harte Zeiten durch.

Die schwierige Situation des Absteigers in die Zweite Liga ruft nun auch die Politik auf den Plan. 

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Der Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann, ruft via Facebook zum Zusammenhalt auf: "Es ist wichtig, dass wir jetzt schnell den Streit hinter uns lassen und wieder Ruhe in den Verein kommt, damit der VfB sich wieder voll auf das Fußballspielen konzentrieren kann, um den direkten Wiederaufstieg zu schaffen", schreibt Kretschmann.

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Es sei "doch Wahnsinn, wie die Fans und die ganze Region auch in Liga 2 hinter unserem VfB stehen", so der Grünen-Politiker, der sich nach dem Rücktritt von Präsident Wolfgang Dietrich auch über die Zukunft des Klubs Gedanken macht. 

"Der Verein braucht jetzt eine Persönlichkeit mit Fußballkompetenz, die ausschließlich das Interesse des Vereins im Blick hat. Jemand der von hier kommt, der zusammenführt und hinter dem sich die ganze VfB-Familie versammeln kann", erklärt Kretschmann.

Einen Namen nannte er zwar nicht, aber die Andeutung ist schon sehr offensichtlich: "Als VfB-Fan würde mir da aber schon jemand einfallen, den ich letztes Jahr in Kalifornien getroffen habe und der den Brustring definitiv im Herzen trägt."

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Dabei handelt es sich offensichtlich um Jürgen Klinsmann. Der Weltmeister von 1990 und ehemalige Bundestrainer ist seit seinem Engagement als US-Coach ohne Beschäftigung und wäre womöglich verfügbar. 

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