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Auf die Fans vom HSV wartet eine unschöne Überraschung im Adventskalender
Auf die Fans vom HSV wartet eine unschöne Überraschung im Adventskalender © Getty Images
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München - Der Adventskalender gehört zu Weihnachten wie der Rasen zum Fußball. Doch auch in diesem Jahr bleibt der HSV nicht von einer peinlichen Weihnachts-Panne verschont.

Achtung, HSV-Fans! 

Im jährlichen Adventskalender des Vereins könnte auf einige Fans eine unerfreuliche Überraschung warten. Anstatt eines HSV-Posters enthält ein Teil der Adventskalender laut Bild ein Poster von Hansa Rostock. Der Hersteller "Fanshop Sweets" hat mit einer Rückrufaktion einiger Adventskalender auf die Produktions-Panne reagiert.

Doppelt peinlich: Bereits im vergangenen Jahr kam es zu einem Weihnachts-Fauxpas beim HSV. In einigen Adventskalendern versteckten sich Gutscheine vom Rivalen Werder Bremen - für die Anhänger der Hanseaten ein eher unbrauchbares Geschenk. 

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"Wir haben bei derselben Firma wie Werder produzieren lassen. Da haben sich ein paar Fragen bei der Herstellung verschoben", erklärte der damalige HSV-Marketingchef Florian Riepe der Bild-Zeitung.

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Peinliche Pannen-Serie 

Doch der HSV ist nicht der einzige Fußballverein, der sich für peinliche Produktionsfehler entschuldigen muss. Auch Dynamo Dresden ließ 2016 beim gleichen Hersteller einen Adventskalender produzieren. Darauf abgebildet war das Vereinslogo sowie die Stadt Dresden - zumindest dürfte das der Plan gewesen sein. Tatsächlich fand sich aber gleich neben der Dresdner Semperoper der Frankfurter Europaturm wieder. 

Bayern lässt Ancelotti überkleben

Und auch der Rekordmeister blieb nicht verschont. 2017 veröffentlichten die Bayern einen Cartoon-Adventskalender. Darauf zu sehen waren David Alaba und Carlo Ancelotti, wie sie fröhlich eine Weihnachtsgans präsentierten. Ancelotti war zu diesem Zeitpunkt allerdings bereits entlassen worden, Jupp Heynckes hatte übernommen.

Jupp-Heynckes-Sticker zum Überkleben des Adventskalenders
Jupp-Heynckes-Sticker zum Überkleben des Adventskalenders © dpa

Der FCB reagierte auf das Kalenderproblem spontan mit Heynckes-Stickern, mit denen die Fans Ex-Trainer Ancelotti einfach überkleben konnten.

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