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SANDHAUSEN, GERMANY - OCTOBER 28: Head coach Rudiger Rehm of Wehen-Wiesbaden looks on prior to the Second Bundesliga match between SV Sandhausen and SV Wehen Wiesbaden at BWT-Stadion am Hardtwald on October 28, 2019 in Sandhausen, Germany. (Photo by Alex Grimm/Bongarts/Getty Images)
Rüdiger Rehm sah gegen Kiel bereits seine vierte Gelbe Karte © Getty Images
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Trainer Rüdiger Rehm vom SV Wehen Wiesbaden sieht bei der turbulenten Niederlage gegen Holstein Kiel die Gelbe Karte - und schreibt damit Geschichte.

Rüdiger Rehm hat in der 2. Bundesliga für ein Novum gesorgt.

Der Trainer des SV Wehen Wiesbaden sah bei der turbulenten 3:6-Niederlage gegen Holstein Kiel am Samstag bereits seine vierte Gelbe Karte der laufenden Saison.

Der 41-Jährige beschwerte sich in der Schlussphase (84.) zu intensiv über eine Schiedsrichterentscheidung und wurde verwarnt.

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Rehm muss Gelb-Sperre absitzen

Damit ist Rehm der erste Coach im deutschen Profifußball, der eine Gelb-Sperre absitzen muss. 

In der Bundesliga schrieb der damalige Mainz-Trainer Sandro Schwarz Geschichte, als er Ende September in der Partie gegen den VfL Wolfsburg die erste Gelb-Rote Karte für einen Trainer sah und damit im folgenden Spiel gesperrt fehlte.

Seit Beginn dieser Saison können Trainer und Betreuer für Fehlverhalten - ebenso wie die Spieler auf dem Feld - Gelbe und Rote Karten sehen. Anders als bei Feldspielern, muss ein Coach allerdings schon nach der vierten Gelben Karte ein Spiel aussetzen.

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