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Jens Keller will den Sieg gegen die Bayern nicht zu hoch hängen
Jens Keller will den Sieg gegen die Bayern nicht zu hoch hängen © Getty Images
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Im Testspiel gegen den FC Bayern fegt der 1. FC Nürnberg den Favoriten vom Platz. Trotzdem tritt Nürnbergs Trainer Jens Keller auf die Euphoriebremse.

Jens Keller, Trainer des Zweitliga-16. 1. FC Nürnberg, hat nach dem überraschenden 5:2 (1:1) im Testspiel gegen den deutschen Rekordmeister Bayern München vor Euphorie gewarnt.

Wir dürfen und werden das nicht zu hoch hängen. So ein Sieg ist gut fürs Selbstvertrauen, aber wir werden im Training genauso hart weiter arbeiten", sagte Keller.

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Der ambitionierte Club steht nach dem Bundesliga-Abstieg nur auf dem Relegationsplatz. Keller hatte im November den Österreicher Damir Canadi abgelöst, konnte bisher aber auch noch nicht für eine Trendwende sorgen. Die Franken starten am 30. Januar beim Hamburger SV in die zweite Saisonphase.

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Gegen die Bayern trafen Michael Frey (23.), Mikael Ishak (46.), Adam Zrelak (57.), Fabian Schleusener (60.) und Robin Hack (77.). In der zweiten Hälfte hatten die Münchner allerdings eine C-Elf aus Nachwuchsspielern aufgeboten.

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