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Nürnberg machte in Hamburg keinen Stich
Bundesliga-Absteiger Nürnberg taumelt Richtung 3. Liga © Getty Images
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Der 1. FC Nürnberg ist im Abstiegskampf der 2. Bundesliga gegen Sandhausen gefordert. Heidenheim trifft auf Schlusslicht Dresden, Darmstadt auf Aufsteiger Osnabrück.

Der 1. FC Nürnberg taumelt weiter durch die 2. Bundesliga.

Nach der 1:4-Pleite am Donnerstag zum Rückrunden-Auftakt beim Hamburger SV befindet sich der Bundesliga-Absteiger als Tabellen-17. weiter tief im Abstiegskampf.

Sandhausen fordert Nürnberg

Der Club sollte sich nicht allzu lange mit der Pleite beim Aufstiegsfavoriten beschäftigen, denn es geht Schlag auf Schlag weiter – am 20. Spieltag wartet das Duell mit dem SV Sandhausen (2. Bundesliga: 1. FC Nürnberg - SV Sandhausen ab 13.30 Uhr im LIVETICKER).

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"Die Spiele, in denen wir punkten müssen, kommen jetzt - und da sind wir gefragt", sagte Nürnbergs Sportvorstand Robert Palikuca nach dem HSV-Spiel.

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Sandhausen seit 9 Spielen unbesiegt

Besser als Nürnberg machte es Sandhausen, das sich am Mittwoch mit 3:1 beim VfL Osnabrück durchsetzen konnte und seit neun Partien ungeschlagen ist.

Eben jene Osnabrücker sind am Sonntag ebenfalls gefordert und müssen beim SV Darmstadt 98 ran (2. Bundesliga: SV Darmstadt 98 - VfL Osnabrück ab 13.30 Uhr im LIVETICKER).

Während Aufsteiger Osnabrück aktuell im gesicherten Mittelfeld steht, hat Darmstadt nach einem 1:1 bei Holstein Kiel am Mittwoch nur zwei Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz.

Die Highlights der 2. Bundesliga am Sonntag ab 19.30 Uhr in Sky Sport News HD - Die 2. Bundesliga im TV auf SPORT1

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Dresden schöpft neue Hoffnung

Im dritten Sonntagsspiel bekommt es der 1. FC Heidenheim mit Schlusslicht Dynamo Dresden zu tun (2. Bundesliga: 1. FC Heidenheim - Dynamo Dresden ab 13.30 Uhr im LIVETICKER).

Nach zehn Punkten aus vier Spielen vor der Winterpause musste sich der Tabellenvierte aus Heidenheim zum Rückrundenauftakt mit 0:3 im Derby beim VfB Stuttgart geschlagen geben.

Dementsprechend bedient war Heidenheims Trainer Frank Schmidt: "Für uns ist die Winterpause zum falschen Zeitpunkt gekommen."

Dresden sieht dagegen nach einem 1:0-Erfolg gegen Aufsteiger KSC wieder Licht am Ende des Tunnels und hat nur noch vier Punkte Rückstand zum ersten Nichtabstiegsplatz.

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