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Stuttgart gewann das Derby gegen Heidenheim mit 3:0 © Getty Images
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Stuttgart - Der neue Trainer des VfB Stuttgart feiert einen Traum-Einstand. Trotzdem sieht Pellegrino Matarazzo noch reichlich Verbesserungspotential für das große Ziel Aufstieg.

Trainer Pellegrino Matarazzo hat trotz seines Traum-Einstands beim VfB Stuttgart jegliche Euphorie gleich einmal gebremst.

Der Absteiger sei zwar "schon einen Tick weiter als gedacht", sagte der 42-Jährige nach dem 3:0 im Derby gegen den 1. FC Heidenheim und einem "sehr emotionalen Erlebnis". Aber der VfB habe "noch viel Luft nach oben".

So sei "der Moment des Pressings noch nicht hundertprozentig stimmig. Es hätten auch mehr Aktionen im Sprint nach vorne sein können", erklärte Matarazzo, der im Winter Tim Walter abgelöst hatte, nach seiner erfolgreichen Premiere. Dennoch: "Unter dem Strich sind wir offensiv auf einem guten Weg. Das war eine geschlossene Leistung."

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Der Druck ist entsprechend groß, doch schon vor seiner Premiere hatte Matarazzo keine Garantien abgeben wollen: "Wir geben Gas, werden alles tun. Das kann ich versprechen, mehr aber nicht."

"Ab jetzt heißt es: weitermachen und aufs nächste Spiel vorbereiten", sagte Pascal Stenzel vor der Partie am Samstag beim FC St. Pauli.

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