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Fans bleibt während der kommenden Spiele des VfL Bochum der Einlass ins Vonovia Ruhstadion verwehrt
Fans bleibt während der kommenden Spiele des VfL Bochum der Einlass ins Vonovia Ruhstadion verwehrt © Getty Images
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Kuriose Aktion beim VfL Bochum im Zuge der Corona-Krise: Als "Spenden-Maßnahme" können Fans für das Heimspiel gegen virtuelle Eintrittskarten erwerben.

Kuriose Aktion im Revier: 

Trotz des Zuschauer-Ausschlusses für das Heimspiel gegen den 1. FC Heidenheim am Samstag (13 Uhr) verkauft der VfL Bochum Eintrittskarten - aber nur symbolisch

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Wie das geht? Fans können als "Spenden-Maßnahme" virtuelle Tickets erwerben. Die berechtigen zwar nicht zum Besuch im Vonovia Ruhrstadion, dürften dem Verein aber finanziell helfen, denn: Im Online-Shop kosten die "Geisterspieltickets" zwischen fünf Euro und 18,48 Euro.

Die Bochumer rechnen durch die Corona-Krise in der 2. Fußball-Bundesliga mit Einbußen von 500.000 Euro für jedes Heimspiel ohne Zuschauer, die wegen der Gefahr der Ausbreitung des Virus nicht in die Arena dürfen. 

"Der VfL Bochum hat den Wunsch vieler seiner Fans registriert, den Verein zu unterstützen und so genannte 'Geisterspieltickets' zu erwerben. Der VfL freut sich sehr über diesen Zuspruch und ist bereit, dem nachzukommen", teilte der Klub mit.

Die Idee ist in der Coronavirus-Krise bislang einmalig, aber nicht neu. 2011 hatten tausende Fans des damaligen Zweitligisten FC Hansa Rostock virtuelle Tickets für die Partie gegen Dynamo Dresden gekauft.

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Rostock war nach Ausschreitungen vom DFB-Sportgericht mit einem Geisterspiel bestraft worden.

Dresden wiederum hatte  2012 für das Duell mit dem FC Ingolstadt, das nach Ausschreitungen ebenso ohne Zuschauer stattfand, mehr als 32.000 symbolische Eintrittskarten an den Mann gebracht.

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