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Zweitligist FC St. Pauli trainiert zu Wochenbeginn in Kleingruppen. Da dies in Hamburg verboten ist, wird das Training des Zweitligisten von der Polizei kontrolliert.

Die Polizei kontrolliert den FC St. Pauli.

Weil dem Zweitligisten von der Stadt Hamburg untersagt worden ist, Teamtraining in Kleingruppen von fünf bis sechs Spielern zu absolvieren, patrouillierten laut Bild Streifenwagen an den Trainingsplätzen Kollaustraße und neben dem Millerntor-Stadion.

Der Verein hatte am Montag und Dienstag in der Kleingruppen-Form trainiert. Damit werde nach Ansicht der Hamburger Behörde für Inneres und Sport die Allgemeinverfügung zur Schließung von Sportstätten nicht befolgt. Sie ist Teil der Kontaktbeschränkungen wegen der Corona-Pandemie.

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Der FC St. Pauli hielt sich am Donnerstag an das Verbot.

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