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HSV-Sportvorstand Jonas Boldt verteidigt Investor Klaus-Michael Kühne
HSV-Sportvorstand Jonas Boldt verteidigt Investor Klaus-Michael Kühne © Getty Images
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HSV-Sportvorstand Jonas Boldt verteidigt Klaus-Michael Kühne. Es sei nicht die Schuld des Investors, dass mit seinem Geld nicht gut gearbeitet worden sei.

Sportvorstand Jonas Boldt vom Fußball-Zweitligisten Hamburger SV hat den mitunter poltrigen Investor Klaus-Michael Kühne verteidigt.

Er habe den HSV mit seinem Geld "mehrmals am Leben gehalten", sagte Boldt in einem Interview des kicker. "Es ist nicht sein Verschulden, dass mit seinem Geld nicht gut gearbeitet wurde."

Die Frage, ob nach dem Aus von Vorstandschef Bernd Hoffmann Kühnes Einfluss beim HSV steigen werde, sei ihm "viel zu populistisch", sagte Boldt.

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Er lobte jedoch, dass Präsident und Aufsichtsratschef Marcell Jansen "einen engen Draht zu Herr Kühne" habe.

Wie schon Hoffmann beteuerte auch Boldt, dass Kühne nicht ins operative Geschäft eingreife: "Die Entscheidungen werden im Volkspark getroffen."

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