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Jonas Boldt (l.) kann sich eine Zusammenarbeit mit Dieter Hecking (r.) in der 2. Bundesliga vorstellen
Jonas Boldt (l.) kann sich eine Zusammenarbeit mit Dieter Hecking (r.) in der 2. Bundesliga vorstellen © Getty Images
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HSV-Sportvorstand Jonas Boldt spricht über die Zusammenarbeit mit Trainer Dieter Heckung. Für ihn bedeutet ein Nicht-Aufstieg nicht zwingend das Aus von Hecking.

Sportvorstand Jonas Boldt vom Zweitligisten Hamburger SV will die Zukunft von Trainer Dieter Hecking nicht völlig an den Aufstieg koppeln.

"Natürlich kann ich mir vorstellen, dass wir die Zusammenarbeit ligaunabhängig fortführen", sagte Boldt dem kicker: "Wir vertrauen uns und sind dabei, gemeinsam etwas aufzubauen, es funktioniert sportlich und menschlich sehr gut."

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Heckings Vertrag läuft bis zum Saisonende und verlängert sich nur im Aufstiegsfall. Bis darüber Klarheit herrscht, soll es diesbezüglich keine Gespräche geben.

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"Wir werden diese Entscheidung nicht vorziehen", sagte Boldt: "Dieter und der HSV wurden im vergangenen Sommer für die Konstellation, dass sich sein Vertrag nur im Aufstiegsfall automatisch verlängert, gefeiert. Er wollte damit etwas signalisieren, das immer noch gilt: Wir wollen gemeinsam in die 1. Liga."

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Boldt ist klar, was passiert, sollte es erneut nicht mit der Rückkehr ins Oberhaus klappen. "Ich weiß, dass es in Hamburg dann die Diskussionen geben würde, ob hier wieder Köpfe rollen müssen. Aber das gibt es mit uns nicht", sagte der 38-Jährige. In diesem Falle werde man "so offen und ehrlich wie in den zurückliegenden Monaten eine Entscheidung finden."

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