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Bremens Mannschaftsbus bei der Ankunft am Stadion in Heidenheim
Bremens Mannschaftsbus bei der Ankunft am Stadion in Heidenheim © Imago
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Nach der Fan-Attacke auf den Mannschaftsbus von Werder Bremen verurteilt das DFB-Sportgericht Zweitligist 1. FC Heidenheim zu einer Geldstrafe von 10.000 Euro.

Nach der Attacke auf den Mannschaftsbus des Bundesligisten Werder Bremen durch Heidenheimer Zuschauer hat das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) den Zweitligisten 1. FC Heidenheim mit einer Geldstrafe von 10.000 Euro belegt.

Wie der DFB am Montag mitteilte, habe der Verein dem Urteil zugestimmt, das damit rechtskräftig sei. Heidenheim habe bereits drei Täter ermittelt. Der Kontrollausschuss habe deshalb davon abgesehen, eine höhere Strafe von mindestens 20.000 Euro zu beantragen.

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Nach dem Klassenerhalt in der Relegation waren die Bremer Spieler Anfang Juli von Heidenheimer Zuschauern attackiert worden.

Auf dem Weg zum Mannschaftsbus wurden die Profis mit Bier übergossen und beschimpft. Zudem hatten die Anhänger Flaschen und Steine in Richtung der Spieler und des Busses geworfen. Laut DFB-Mitteilung sei dabei auch eine Scheibe zerbrochen. 

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