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In Braunschwieg dürfen bald wieder ein paar Fans ins Stadion
In Braunschwieg dürfen bald wieder ein paar Fans ins Stadion © Getty Images
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Gute Nachrichten für Eintracht Braunschweig. Der Zweitligist darf bei Saisonstart vor Fans auflaufen - allerdings nur einer geringen Zahl.

Zweitligist Eintracht Braunschweig darf seine ersten beiden Heimspiele der neuen Saison vor einer begrenzten Zahl von Zuschauern austragen.

Wie der Aufsteiger am Freitag mitteilte, dürfen anhand der Corona-Verordnungslage in Niedersachsen beim DFB-Pokalspiel gegen Hertha BSC (11. September) sowie beim ersten Heimspiel in der 2. Bundesliga gegen Holstein Kiel (26. September) jeweils 500 Zuschauer in das heimische Stadion.

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"Wir sind zunächst einmal froh, dass wir zu unseren Heimspielen überhaupt wieder Fans im Stadion begrüßen dürfen", sagte Geschäftsführer Wolfram Benz: "Auch wenn es erst einmal 'nur' 500 sind, ist dies ein erster Schritt, und wir hoffen natürlich, dass es die Möglichkeit gibt, dass mit der nächsten Verordnung des Landes Niedersachsen eine größere Anzahl an Fans live dabei sein darf."

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Die Tickets sollen anhand von drei Gruppen verteilt werden, jede erhält ein Kontingent in Höhe von 150 Karten.

Diese Gruppen teilen sich in Besitzer der lebenslangen Dauerkarte, Inhaber einer Soli- oder Flexi-Dauerkarte sowie Sponsoren der Eintracht. Innerhalb der Gruppen wird gelost.

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