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Trainer Frank Schmidt kann die jüngste Entwicklung in Heidenheim auch nicht gefallen
Trainer Frank Schmidt kann die jüngste Entwicklung in Heidenheim auch nicht gefallen © Imago
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Der 1. FC Heidenheim muss aufgrund der Entwicklung in der Corona-Pandemie erneut Kurzarbeit für sämtliche Mitarbeiter anmelden.

Fußball-Zweitligist 1. FC Heidenheim muss aufgrund der Entwicklung in der Corona-Pandemie erneut Kurzarbeit für seine Mitarbeiter in allen Verwaltungsbereichen, im Fan- und Ticketshop, im Gebäudemanagement der Voith-Arena, im Nachwuchsleistungszentrum und im Catering anmelden. Dies gab der FCH am Montag bekannt.

Derzeit finden alle Partien im Profifußball als Geisterspiele statt. "Unser Ziel bleibt, alle rund 400 Arbeitsplätze beim FCH zu erhalten. Verbunden mit einem freiwilligen Verzicht unserer gesamten Mannschaft, des Trainer- und Funktionsteams, des Vorstands und des Aufsichtsrats, jeweils auf Teile der Gehälter und Bezüge, schaffen wir damit finanzielle Entlastung für die nachhaltige Existenzsicherung unseres Vereins", sagte der FCH-Vorstandsvorsitzender Holger Sanwald.

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