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Der Hamburger SV erhält nach der Trikot-Panne um Jan Gyamerah viel Geld für gemeinnützige Zwecke. Der Fehler sorgt auch in der HSV-Kabine für Erheiterung.

Zweitligist Hamburger SV hat aus der Trikot-Panne um Verteidiger Jan Gyamerah eine stolze Summe für gemeinnützige Zwecke gesammelt.

Ein HSV-Fan bot bei einer Online-Auktion satte 3.888 Euro für das falsch beflockte Trikot, das Gyamerah am letzten Montag gegen Holstein Kiel (1:1) trug.

Durch einen Buchstaben-Dreher auf seinem Trikot war aus Gyamerah "Gaymerah" geworden.

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HSV: Trikot-Erlös kommt Stiftung zugute

Der Fauxpas, der auf einen Fehler der externen Beflockungsfirma zurückzuführen ist, wurde erst während der Partie bemerkt und habe laut Sportdirektor Michael Mutzel nach dem Abpfiff für Erheiterung in der HSV-Kabine gesorgt: "Eine lustige Randgeschichte. Jan hat es nicht gesehen, keiner hat es gesehen."

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Der Erlös aus der Versteigerung kommt der vereinseigenen Stiftung "Hamburger Weg" zugute.

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