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Heidenheim verschärft Hannovers Krise
Heidenheim verschärft Hannovers Krise © FIRO/FIRO/SID
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Der 1. FC Heidenheim darf in der 2. Fußball-Bundesliga weiter vom Aufstieg träumen, Darmstadt 98 vertreibt indes die ärgsten Abstiegsängste.

Der 1. FC Heidenheim darf in der 2. Fußball-Bundesliga weiter vom Aufstieg träumen, Darmstadt 98 vertreibt indes die ärgsten Abstiegsängste. Heidenheim holte zum Auftakt des 24. Spieltags einen 2:1 (0:0)-Pflichtsieg beim abgeschlagenen Schlusslicht Würzburger Kickers und liegt auf Rang sechs. Der Abstand auf Relegationsplatz drei beträgt vorerst nur noch vier Punkte.

Darmstadt gewann ein wildes Spiel beim SC Paderborn mit 3:2 (1:1) und verschaffte sich Luft: Sieben Punkte Vorsprung auf die Abstiegszone hat die Mannschaft von Trainer Markus Anfang nun, die Konkurrenz ist am Wochenende noch im Einsatz.

In Würzburg sorgten Denis Thomalla (47.) und ein Eigentor von Christian Strohdiek (64.) für den Sieg der Heidenheimer, David Kopacz (67.) gelang nur noch der Anschlusstreffer. Der FCH hat nun 39 Zähler auf dem Konto und trifft in den kommenden drei Spielen auf drei direkte Konkurrenten: Gegen Holstein Kiel (45 Punkte), beim Hamburger SV (42) und gegen die SpVgg Greuther Fürth (43) kann der FCH näher an die Aufstiegsplätze heranrücken.

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Für Darmstadt gelang Serdar Dursun (19., 75./Foulelfmeter) ein Doppelpack, auch Marvin Mehlem (68.) traf, die Lilien verhinderten damit die dritte Niederlage in Serie. Dennis Srbeny (24./Foulelfmeter) und Chris Führich (55.) hatten Paderborn im Spiel gehalten.

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