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Jonas Boldt bleibt optimistisch im Aufstiegsrennen
Jonas Boldt folgt wohl nicht auf Fredi Bobic in Frankfurt © firo /firo/SID/firo Sportphoto/Ralf Ibing
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Für Jonas Boldt ist ein Wechsel zu Bundesligist Eintracht Frankfurt momentan kein Thema. Der Sportvorstand sieht seine Zukunft bei Zweitligist Hamburger SV.

Sportvorstand Jonas Boldt sieht seine Zukunft beim Zweitligisten Hamburger SV.

"Ich habe bewusst meinen Vertrag im Herbst letzten Jahres verlängert und das nicht, weil es andere Interessen gab, sondern weil mein Vertrag diesen Sommer ausgelaufen wäre. Es gab viele gute Gespräche, wie wir den HSV weiterentwickeln können", sagte der Ex-Leverkusener bei Sky.

Boldt hat "große Lust, beim HSV zu arbeiten"

Zuletzt war er als möglicher Nachfolger von Fredi Bobic bei Eintracht Frankfurt gehandelt worden.

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Er sei bewusst vom Champions-League-Verein Bayer Leverkusen zum HSV gewechselt "und habe bewusst im Sommer die Flinte nicht ins Korn geworfen, obwohl viele es mir geraten oder sich sogar gewünscht haben".

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Boldt weiter: "Solange hier die Möglichkeit besteht, dass wir hier etwas trotz der weiterhin vorhandenen Schwierigkeiten voranbringen können, habe ich große Lust, beim HSV zu arbeiten."

Dies sei auch keine kurzfristige Entscheidung gewesen, "denn meine Vita zeigt, dass ich durchaus längerfristig an einem Ort bleiben kann. Ich habe hier nicht alles in der Hand, habe aber erst vor Kurzem gesagt, dass ich keine Bedenken habe, im Sommer noch hier sein zu dürfen."

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