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Erzgebirge Aue muss für einen Corona-Verstoß blechen
Erzgebirge Aue muss für einen Corona-Verstoß blechen © Imago
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Fußball-Zweitligist Erzgebirge Aue kommt ein wiederholter Verstoß gegen die Vorschriften des Hygienekonzepts teuer zu stehen.

Zweitligist Erzgebirge Aue kommt ein wiederholter Verstoß gegen die Vorschriften des Hygienekonzepts teuer zu stehen.

Weil sich beim Punktspiel Anfang März gegen Hannover 96 mehr Personen als erlaubt im Zuschauerbereich aufgehalten hatten und im VIP-Bereich zudem ein Vereinsjubiläum inklusive Kaffeetafel gefeiert worden war, belegte das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) die Sachsen mit einer Geldstrafe von 15.000 Euro.

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Aue musste bereits zu Jahresbeginn wegen Missachtung der Corona-Vorschriften 4000 Euro an den DFB überweisen. Im Januar hatten bei der Begegnung mit Fortuna Düsseldorf 40 bis 50 Anhänger auf der Tribüne eng zusammen gestanden und dabei teilweise auch nicht den vorgeschriebenen Mund-Nasen-Schutz getragen.

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Die Regelverstöße bei Aues Duell mit Hannover waren durch Medienberichte publik geworden. Der Klub kann bis Mittwoch Einspruch gegen das Urteil einlegen, nachdem er das ursprünglich im Einzelrichterverfahren festgelegte Strafmaß in Höhe von 20.000 Euro nicht akzeptiert hatte.

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