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BVB - Gladbach: Die besten Borussia-Spieler aller Zeiten
BVB - Gladbach: Die besten Borussia-Spieler aller Zeiten © Getty Images
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München - SPORT1-Experte Stefan Effenberg bekommt ein neues Tätigkeitsfeld bei der Volksbank-Raiffeisenbank. Dem CHECK24 Doppelpass bleibt er aber erhalten.

Neuer Job für SPORT1-Experte Stefan Effenberg: Der 50 Jahre alte Ex-Nationalspieler wird Mitarbeiter der Volksbank-Raiffeisenbank Bad Salzungen Schmalkalden in Thüringen.

"Ich freue mich auf den neuen Job und werde natürlich auch künftig als Experte im 'CHECK24 Doppelpass' auf SPORT1 auftreten", sagte Effenberg bei SPORT1.(Der CHECK24 Doppelpass immer sonntags ab 11.00 Uhr LIVE auf SPORT1 im FREE-TV und STREAM)

Effenberg erhält einen Vertrag und wird ab sofort das "Firmenkunden-Kompetenzteam Fußball" der Bank unterstützen. "Es geht um Finanzierung und Zwischenfinanzierung von Transfers oder beispielsweise einem Stadionumbau", berichtete er: "Mit meiner Erfahrung und meinen Kontakten im Sport will ich helfen, die richtigen Entscheidungen zu treffen, wenn es darum geht, wo wir finanziell unterstützen." Er erwarte eine "ganz enge und intensive Zusammenarbeit" und werde "oft vor Ort sein".

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Effenberg "regulärer Mitarbeiter" 

Zuvor hatte ein Sprecher des Instituts beim Portal Finanz-Szene.de über Effenbergs Engagement berichtet. "Herr Effenberg wird ein regulärer Mitarbeiter unserer Bank, was zum Beispiel bedeutet, dass er einen ganz normalen Vertrag erhält und ganz normal in unserem Organigramm geführt wird", hieß es.

"Ich bin froh und stolz, dass ich da mitarbeiten kann. Es ist megaspannend, weil es eben nicht komplett weg ist vom Sport. Im Gegenteil", sagte Effenberg t-online.de.

Institut soll Kredit für Atletico gegeben haben

Seit April nimmt Effenberg an einem bis September 2019 angesetzten Managementprogramm an der Akademie Deutscher Genossenschaften in Montabaur teil, das Führung in Bezug auf das Bankenwesen vermitteln soll.

Bei der VR-Bank handelt es sich um eine Genossenschaftsbank, die bereits durch einige Geschäfte im Fußball aufgefallen sein soll. Nach Informationen des Spiegel hat das Institut dem hoch verschuldeten spanischen Klub Atletico Madrid einen Kredit über zehn Millionen Euro gegeben.

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