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SPORT1-Experte Marcel Reif analysiert das Abschneiden der deutschen Klubs im Europapokal
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Kein Sieg im Champions-League-Achtelfinale, nur Eintracht Frankfurt übersteht die erste K.o.-Runde der Europa League: SPORT1-Experte Marcel Reif nennt Gründe.

Der Bundesliga droht im Europapokal ein böses Erwachen. 

Zwischenzeugnisse der deutschen Klubs in Champions League und Europa League zum Durchklicken:

Dabei hatte das starke Abschneiden der deutschen Teams bis Dezember noch große Träume geweckt. Obwohl die Bundesliga in beiden europäischen Wettbewerben erstmals seit sechs Jahren mit Borussia Dortmund, Bayern München, den Frankfurtern und Bayer Leverkusen vier Gruppensieger stellte, steht nun jedoch ein Horrorszenario zu befürchten: Ein Champions-League-Viertelfinale ohne deutsche Beteiligung - das gab es zuletzt in der Saison 2005/06.

Die deutsch-englischen Duelle verliefen für den BVB, Dortmund und Schalke sieglos. Die größten Chancen, ein deutsches Fiasko zu verhindern, hat noch der FCB nach einem 0:0 beim FC Liverpool. Verliert die Bundesliga im internationalen Vergleich also den Anschluss? Oder handelt es sich dabei nur um eine Momentaufnahme?

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"Geld schießt und verhindert Tore", meint SPORT1-Experte Marcel Reif. "Die Engländer sind sehr stark, und das kommt nicht überraschend, weil sie das Geld haben. Bevor wir aber eine englische Mannschaft mit einem Heiligenschein versehen, muss mir erst mal eine zeigen, dass sie es auch hinkriegt, auswärts vollauf zu überzeugen."

Nach den Hinspielen im Achtelfinale ist daher noch nichts endgültig entschieden. SPORT1-Experte Reif analysiert die Lage bei den deutschen Europapokalteilnehmern.

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