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DFB-Vizepräsident Rainer Koch mit dem neuen DFB-Präsidenten Fritz Keller
DFB-Vizepräsident Rainer Koch mit dem neuen DFB-Präsidenten Fritz Keller © Getty Images
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Die neue Aufstiegsregelung für die 3. Liga ist beschlossen. Die Meister der Regionalligen Südwest und West steigen künftig immer direkt auf.

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat nach langem Streit eine neue Aufstiegsregelung für die 3. Liga gefunden.

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Demnach steigen die Meister der Regionalligen Südwest und West künftig direkt auf. Zwei weitere Aufsteiger werden aus den Staffeln Nord, Nordost und Bayern ermittelt. Dabei steigt ein Meister aus diesen drei Staffeln in einem jährlich rotierenden System direkt auf, den vierten Startplatz für die 3. Liga spielen die beiden übrigen Meister in Aufstiegs-Play-offs aus.

Koch: "Sehr vernünftige Lösung"

"Mit der nun vorliegenden Variante, die von allen getragen wird, haben wir eine, wie ich finde, sehr vernünftige Lösung gefunden", sagte DFB-Vizepräsident Rainer Koch zum Beschluss des Bundestages: "Ob wir in drei Jahren eine veränderte Situation haben und sich daraus wieder andere Möglichkeiten oder eine Neubewertung ergeben – das lässt sich heute nicht seriös vorhersagen. Ich bleibe dabei, für heute gilt: Unter allen schlechten Lösungen halte ich diese für die mit Abstand beste."

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Zudem wurde die Gründung eines "Ausschusses 3. Liga" beschlossen. Der Ausschuss soll ein eigenständiges Gremium mit Antragsrecht werden, das die Interessen der 3. Liga im DFB und nach außen vertreten soll. Kernaufgabe ist die "systematische Weiterentwicklung" der Liga.

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