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Bei der Socca-WM auf Kreta gibt es kurz vor dem Spiel von Frankreich und China heftige Diskussionen. Die Schiedsrichter ziehen Konsequenzen - zum Nachteil Chinas.

Eklat bei der Socca-WM auf Kreta. (Alle Infos zu Socca-WM)

Im letzten Spiel der Gruppe H zwischen Frankreich und China steht es wenige Minuten vor dem Ende der Partie 2:2. Dann erzielen die Chinesen den vermeintlichen Siegtreffer.

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Doch nach dem Tor gibt es Diskussionen. Die Chinesen sollen bei der Torerzielung einen Mann zu viel auf dem Feld gehabt haben.

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Schon zuvor gab es massenweise Aufregung. Sowohl der chinesische Torhüter als auch der Trainer waren im Laufe der Partie es Feldes verwiesen worden.

China will nicht weiterspielen

Die Schiedsrichter waren sich aufgrund des Tores offenbar uneins, so wurde minutenlang diskutiert, wie es nun weitergehen soll. Die Chinesen waren so erzürnt, dass einige von ihnen nicht weiterspielen wollten. Schließlich Pfiff das Schiedsrichtergespann noch vor Ende der regulären Spielzeit einfach ab.

Das Spiel wurde mit 2:2 gewertet, was das Aus für China bedeutet. Das Land liegt punktgleich mit Frankreich und Schottland, aufgrund der Tordifferenz reicht es jedoch nur für den dritten Rang

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