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Der Kapitän von Borussia Mönchengladbach macht sich für eine neue Freistoß-Variante stark. Diese sei beim Hockey bereits ins Regelwerk aufgenommen worden.

Borussia Mönchengladbachs Kapitän Lars Stindl hat eine neue Freistoßvariante ins Spiel gebracht.

Der 31-Jährige schlug vor, den vom Hockey bekannten "Selfpass" in den Fußball zu integrieren. Dabei wäre es für Spieler möglich, den Ball nach einem Freistoß direkt weiter zu führen, ohne einen Mitspieler anzuspielen oder auf die Freigabe des Schiedsrichters zu warten.

"Der Selfpass hört sich interessant an, wenn es nach einem Freistoß direkt weitergehen kann. Das ist eine Regel, bei der es sich lohnen würde, im Fußball mal darüber zu diskutieren", meinte Stindl in der Rheinischen Post.

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Außerdem schlug Stindl vor, dass Fußballer gemeinsame Trainings mit anderen Mannschaftssportlern abhalten sollten, um den Fokus auf neue Bewegungsabläufe zu legen. Als Beispiele nannte der Ex-Nationalspieler Handball und Hockey.

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