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FIFA-Präsident Gianni Infantino schwärmt von Frauen-WM in Frankreich
Gianni Infantino ist jetzt IOC-Mitglied © Mpx Images
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Gianni Infantino ist ins IOC gewählt worden. Der Präsident des Fußball-Weltverbandes FIFA tritt die Nachfolge von Joseph S. Blatter an.

Gianni Infantino ist auf der 135. Session in Lausanne ins Internationale Olympische Komitee (IOC) gewählt worden.

Der Präsident des Fußball-Weltverbandes FIFA tritt die Nachfolge von Joseph S. Blatter an. Der ehemalige FIFA-Präsident hatte das Gremium 2015 verlassen.

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Infantino erhielt bei seiner Wahl 63 Stimmen. 13 IOC-Mitglieder stimmten gegen ihn, drei enthielten sich. "Ich freue mich sehr, in das IOC gewählt worden zu sein. Ich werde für den Fußball und ab heute auch für den Sport kämpfen", sagte Infantino. 

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Neben Infantino wurden auch David Haggerty (USA) und Yasuhiro Yamashita (Japan) als neue Mitglieder ins IOC gewählt.

Der Engländer Sebastian Coe, Präsident des Leichtathletik-Weltverbandes World Athletics, wurde Anfang Dezember wegen der "Gefahr von Interessenkonflikten" nicht vorgeschlagen.

Coe ist Executive Chairman eines Sportmarketingunternehmens. Seine Wahl könnte aber vor den Olympischen Spielen im kommenden Jahr in Tokio (24. Juli bis 9. August) folgen. "Sebastian Coe bleibt für Tokio die Tür offen", sagte IOC-Präsident Thomas Bach.

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