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Victor Montagliani ist Präsident vom Fußball-Verband CONCACAF
Victor Montagliani ist Präsident vom Fußball-Verband CONCACAF © Getty Images
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München - Der Fußball-Verband CONCACAF möchte trotz der anhaltenden Corona-Pandemie seine Königsklasse abschließen. Als Vorbild dient die Champions-League-Blase in Lissabon.

Mit einer Kopie der Lissaboner Champions-League-Bubble in den USA will der Fußball-Verband für Nord- und Mittelamerika sowie die Karibik (CONCACAF) trotz der Corona-Pandemie seine Königsklasse doch noch abschließen.

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Die CONCACAF gab einen Plan nach Vorbild des Endturniers für die europäische Champions League im vergangenen Sommer in Portugals Hauptstadt bekannt. 

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CONCACAF orientiert sich an CL-Turnier in Lissabon

Demnach sollen vom 15. bis 22. Dezember alle acht im CONCACAF-Wettbewerb verbliebenen Teams in einer noch nicht feststehenden US-Stadt zusammengezogen werden und einen Sieger ermitteln.

Geplant sind drei Viertelfinal-Rückspiele sowie ein einzelnes K.o.-Spiel für das noch nicht begonnene vierte Viertelfinale. Die anschließenden Halbfinals und das Endspiel sollen ebenfalls nur in jeweils einer einzigen Begegnung entschieden werden.

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Zur Absicherung der Blase gegen Infektionen mit dem Coronavirus kündigte die CONCACAF ein umfangreiches Hygienekonzept an. Wichtigster Bestandteil dabei sind engmaschige Testungen aller beteiligten Teams und Betreuerstäbe.

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