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Kevin Großkreutz spielt nach dem Ende seiner Profikarriere wieder in seiner Heimatstadt Dortmund. Dort unterschreibt er bei einem Sechstligisten.

Rio-Weltmeister Kevin Großkreutz hat seine Profikarriere zwar beendet, wird aber weiter aktiv Fußball spielen - in der 6. Liga!

Der gebürtige Dortmunder unterschrieb am Dienstag in seiner Heimatstadt einen Vertrag beim TuS Bövinghausen, Tabellenführer der Westfalenliga 2. Dies bestätigte Vereinspräsident Ajan Dzaferoski den Ruhr Nachrichten.

"Es sieht sehr gut aus", hatte Dzaferoski dem SID bereits am Montag über ein mögliches Großkreutz-Engagement bei seinem Klub gesagt - einen Tag später wurden die letzten Details geklärt.

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Großkreutz: Double 2012 mit dem BVB - und Weltmeister 2014

Großkreutz hat bei Bövinghausen nun den Status eines Vertragsamateurs, sein Kontrakt läuft vom 1. Februar 2021 bis zum 30. Juni 2023.

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Der langjährige BVB-Profi selbst hatte zuletzt angekündigt: "Als kleiner Junge habe ich auf Asche begonnen. Jetzt möchte ich zum Amateursport zurückkehren." 

Der 32-Jährige hatte am Sonntag via Instagram sein Karriereende als Profi bekanntgegeben. Mit Borussia Dortmund wurde er unter Trainer Jürgen Klopp zweimal Meister (2011, 2012) und DFB-Pokal-Sieger (2012). 

Er bestritt sechs Länderspiele und wurde von Bundestrainer Joachim Löw in den Kader für die WM 2014 berufen. Bei dem Turnier in Brasilien blieb er allerdings ohne Einsatz.

Zuletzt stand er bis Oktober beim Drittligisten KFC Uerdingen unter Vertrag.

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Mit Sport-Informations-Dienst (SID)

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