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Präsidenten-Hündin "Chilla" sorgt als Flitzer für Aufsehen
Präsidenten-Hündin "Chilla" sorgt als Flitzer für Aufsehen © Imago
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Präsidenten-Hündin "Chilla" stürmt im Spiel des FC Zürich gegen Sion aufs Spielfeld. Herrchen Canepa fängt sie wieder ein und erklärt die kuriose Situation.

Ein vierbeiniger Flitzer stürmt das Spielfeld.

In der Schweizer Super League hat sich der FC Zürich zu einem 1:1-Unentschieden gegen den FC Sion gemüht. Über das Ergebnis hat nach dem Spiel aber niemand gesprochen. Für den Aufreger des Tages sorgte nämlich "Chilla", die Hündin von FCZ-Präsident Ancillo Canepa. 

Canepa: "Mich hat fast der Schlag getroffen"

Als die Züricher Ende des ersten Durchgangs den Ausgleich erzielten, stürmte "Chilla" kurzerhand das Spielfeld und machte es sich auf dem Rasen gemütlich. Schiedsrichter Lukas Fähndrich musste die Partie unterbrechen.

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Während der Referee und einige der Spieler sich ein Grinsen nicht verkneifen konnten, sprang Präsident Canepa von seinem Tribünenplatz auf, lief aufs Spielfeld und sammelte seine Hündin wieder ein. "Mich hat fast der Schlag getroffen", sagte Canepa nach seiner "Rettungsaktion" gegenüber dem Schweizer Nachrichtenportal Nau.ch und ergänzte: "Ich weiß nicht, wie ich es geschafft habe, ich war ja zuoberst. Das ist unglaublich." 

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Seine Hündin sei sehr verspielt, erklärte der 67-Jährige. "Sie ist extrem auf Bälle fokussiert. Bei jedem Training muss ich sie anbinden. Sie ist ein Riesen-Talent und ich schaue mal, wie sich das weiterentwickelt", scherzte der Manager. 

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FCZ-Torwart Brecher spricht von "Szene des Spieltags"

Zürichs Torhüter Yanick Brecher meinte zu der kuriosen Situation: "Das ist neben dem Elfmeter wohl die Szene des Spieltags." So etwas habe es wahrscheinlich noch nie gegeben. 

Sportlich hat es der auf Rang neun stehende FC Sion mit dem 1:1 verpasst, auf den FCZ aufzuschließen. In der Schweizer Super League liegen die Züricher sieben Punkte vor Sion weiterhin auf Platz drei. 

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