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Berliner Sportvereine beklagen Mitgliederrückgang
Berliner Sportvereine beklagen Mitgliederrückgang © FIRO/FIRO/SID
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Wegen der anhaltenden Pandemie beklagt der organisierte Sport in Berlin für das erste Jahr der Pandemie einen Verlust von 33.117 Mitgliedern.

Corona setzt dem Berliner Sport zu.

Wegen der anhaltenden Pandemie beklagt der organisierte Sport in Berlin für das erste Jahr der Pandemie einen Verlust von 33.117 Mitgliedern. Zum 1. Januar 2021 sind nach der Statistik des Landessportbunds Berlin (LSB) 662.076 Menschen in den Berliner Sportvereinen organisiert. Das bedeutet einen Rückgang von 4,76 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

"Wir sind auf der einen Seite sehr dankbar, dass der überwältigende Teil der Mitglieder den Vereinen trotz der ausgefallenen Angebote die Treue gehalten hat", sagte Landesportbund-Präsident Thomas Härtel. "Auf der anderen Seite bedauern wir jeden einzelnen Austritt", ergänzte Härtel, der mehr Öffnungen zum Wohle des Sports fordert.

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Erstmals seit 13 Jahren verzeichnet Berlin wieder einen Mitgliederrückgang. Die größten Verluste von Mitgliedern hat der Berliner Sport in Verbänden mit Sportarten im Innenbereich und bei den Kontaktsportarten.

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