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Stefan Effenberg hat im Führungsstreit beim Deutschen Fußball-Bund eine Doppelspitze mit Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge ins Gespräch gebracht.

Der ehemalige Nationalspieler Stefan Effenberg hat im Führungsstreit beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) eine Doppelspitze mit Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge ins Gespräch gebracht.

"Der Verband könnte mit einem Schlag aus der Krise kommen, eine gigantische Aufbruchstimmung erzeugen und den Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft legen", schrieb der SPORT1-Experte in seiner Kolumne für das Nachrichtenportal t-online.

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Hoeneß und Rummenigge seien "beides Machtmenschen, die über eine unglaubliche Fachkompetenz verfügen und natürlich die Befugnisse brauchen, um ihre Ideen umzusetzen."

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Hoeneß hatte in seiner neuen Funktion als RTL-Experte die DFB-Führung nach dem WM-Qualifikationsspiel der Nationalmannschaft gegen Island (3:0) massiv kritisiert. Dabei nahm der Ehrenpräsident des deutschen Rekordmeisters Bayern München nur DFB-Präsident Fritz Keller von seinem harten Rundumschlag aus. Rummenigge tritt am Jahresende als Vorstandschef des FC Bayern ab.  

"Beide sind viel zu wichtig für den deutschen Fußball, als dass sie sich zur Ruhe setzen könnten. Sie haben mit ihrer Fußballkompetenz sogar eine Verantwortung", so Effenberg: "Man müsste sie eben bei der Ehre packen. Mit der Idee einer Doppelspitze sollte das möglich sein."

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