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Ralf Rangnick wird als Bundestrainerkandidat gehandelt
Ralf Rangnick wird als Bundestrainerkandidat gehandelt © AFP/SID/ODD ANDERSEN
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Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) lässt einen Bericht über ein bevorstehendes Treffen mit dem Bundestrainerkandidaten Ralf Rangnick unbestätigt.

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) lässt einen Bericht über ein bevorstehendes Treffen mit dem Bundestrainerkandidaten Ralf Rangnick unbestätigt. Während des Prozesses der Suche werde sich der Verband weiter "nicht zu einzelnen Namen äußern", sagte ein Sprecher dem SID am Mittwoch.

Die Sport Bild hatte berichtet, DFB-Direktor Oliver Bierhoff werde sich im April mit Rangnick (62) konkret "über die gegenseitigen Vorstellungen einer potenziellen Zusammenarbeit austauschen". Wunschkandidat bleibe Hansi Flick, der allerdings bis 2023 beim FC Bayern München unter Vertrag steht.

Der DFB hat mehrfach betont, er werde nicht auf Trainer mit bestehendem Vertrag zugehen. Eine Ablöse zu zahlen, kommt laut Bierhoff ebenfalls nicht infrage. Somit müsste also Flick von sich aus den Kontakt mit Verein und Verband suchen und um Freigabe bitten, sofern er Interesse an der Nachfolge von Joachim Löw hat. Löw wird sein Amt im Anschluss an die EM im Sommer nach 15 Jahren niederlegen.

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U21-Trainer Stefan Kuntz zeigt sich zumindest offen für Gespräche über die Nachfolge. "Wenn jemand beim DFB denkt, wir reden mal mit dem Stefan, dann werden die mich anrufen, und dann gehe ich natürlich auch hin", sagte er nach dem Abschluss der Gruppenphase der U21-EM.    

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