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Thibaut Courtois hat sich mit seinem E-Sports-Unternehmen Anteile an einem spanischen Frauenteam gesichert. Er ist nicht der einzige Fußballer in diesem Metier.

Thibaut Courtois ist jetzt im Frauenfußball tätig - und zwar als Anteilseigner eines Teams. 

Dux Gaming, das E-Sports-Unternehmen des 28 Jahre alten Real-Torhüters, hat sich Anteile an der spanischen Frauen-Fußballmannschaft EMF Logroño gesichert. Das Team aus der Kleinstadt in Nordspanien spielt seit rund zweieinhalb Jahren in der ersten spanischen Frauenliga. 

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Dux will seine soziale Reichweite nutzen 

Gemeinsam mit Stürmer Borja Iglesias von Betis Sevilla besitzt der belgische National-Keeper das Unternehmen "Dux", das 2018 gegründet wurde und erfolgreiche E-Sports-Teams vor allem bei FIFA und NBA 2K am Start hat. Seit 2020 sind Courtois und Iglesias Anteilseigner.

"Dux kommt in den Frauenfußball, um seine soziale Reichweite von 16 Millionen Zuschauern und seine Erfahrung beizusteuern", war in einem offiziellen Statement zu lesen. "Es geht um Wachstum, von dem auch der spanische Frauenfußball profitieren soll."

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Auch Gerard Piqué kaufte schon einen Klub

Der EMF Logroño soll künftig sogar "Dux" im Vereinsnamen tragen. Außerdem sollen die Spiele der Frauenmannschaft in Zukunft im Internet zu sehen sein, um die Reichweite zu vergrößern. Davon erhoffen sich "Dux Gaming" und der Klub ein neues und vor allem junges Publikum. 

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Courtois und Iglesias sind nicht die einzigen Profis, die in diesem Metier neue Geschäftsfelder erschließen. Auch Barca-Star Gerard Piqué hat 2018 einen Klub gekauft. Sein Andorra FC spielt in der dritten Liga in Spanien

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