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Der Karlsruher SC scheiterte in der Relegation zur 2. Bundesliga an Aue
Der Karlsruher SC scheiterte in der Relegation zur 2. Bundesliga an Aue © Getty Images
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Als letzte Teams erhalten Osnabrück,Kaiserslautern und der KSC die Lizenz für die kommende Saison. Damit ist das Teilnehmerfeld komplett.

Der Spielausschuss des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat mit dem VfL Osnabrück, dem Karlsruher SC und dem 1. FC Kaiserslautern auch den letzten Drittligisten die endgültige Lizenz für die kommende Spielzeit erteilt. Alle drei Vereine hatten die Zulassung zunächst nur unter Auflagen erhalten, diese wurden von allen Klubs erfüllt.

Damit steht das Teilnehmerfeld der 3. Liga für die Saison 2018/19 fest. Wie gewohnt gehören 20 Vereine der Liga an. Aus der 2. Liga kommen mit Eintracht Braunschweig und dem 1. FC Kaiserslautern zwei Traditionsvereine hinzu. Gleiches gilt für die Regionalliga-Aufsteiger 1860 München, KFC Uerdingen und Energie Cottbus. 

"Wir können uns auf eine spannende und sehr interessante Saison mit zahlreichen Traditionsvereinen freuen. Die 3. Liga war noch nie namhafter besetzt", sagte Peter Frymuth, DFB-Vizepräsident Spielbetrieb und Fußballentwicklung.

Kaiserslautern, 1860 und Uerdingen gehören der 3. Liga zum ersten Mal seit Gründung der Spielklasse im Jahr 2008 an. Erstmals seit Bestehen der Liga ist zudem keine Zweitvertretung eines höherklassigen Klubs im Teilnehmerfeld dabei. Die zweite Mannschaft von Werder Bremen war nach der vergangenen Saison abgestiegen.

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