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Der Hallescher FC zieht vor das DFB-Bundesgericht
Der Hallescher FC zieht vor das DFB-Bundesgericht © Getty Images
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Der Hallescher FC wehrt sich weiter gegen die Wertung des Spiels der 3. Liga gegen den SC Preußen Münster. Der Klub legt Berufung ein und zieht vor das Bundesgericht.

Drittligist Hallescher FC hat gegen die Wertung des Ligaspiels gegen den SC Preußen Münster (2:2) ein weiteres Mal Berufung eingelegt und zieht damit vor das Bundesgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB).  

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Zuvor war der Tabellendritte mit seinem Einspruch bereits zweimal vor dem DFB-Sportgericht gescheitert. Sowohl erstinstanzlich im schriftlichen Verfahren als auch in der mündlichen Verhandlung seien "zwar Fehler des Schiedsrichter-Trios eingeräumt" worden, "diese allerdings als Tatsachenentscheidung statt als Regelverstoß deklariert", heißt es in einer Pressemitteilung der Hallenser. 

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In der Partie vom 21. September hatte Schiedsrichter Michael Bacher (Amerang) bei einem Wechsel der Hallenser in der 84. Minute versehentlich den falschen Spieler vom Feld geschickt, wodurch Halle für kurze Zeit in Unterzahl spielte. Zu genau diesem Zeitpunkt gelang Münster das Tor zum 2:2.

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