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Fiete Arp trifft zuletzt zweimal für die zweite Mannschaft des FC Bayern. Trainer Sebastian Hoeneß lobt, auch Hansi Flick freut sich.

Fiete Arp findet sich beim FC Bayern München langsam, aber sicher zurecht.

Der Stürmer, der im Sommer vom Hamburger SV an die Isar wechselte, erzielte in den vergangenen zwei Partien für die Münchner zwei Tore.

Zwar traf Arp "nur" für die zweite Mannschaft, für die er in der laufenden Saison bisher ausschließlich zum Einsatz kam, doch seine Entwicklung freut die Verantwortlichen des Klubs.

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FC Bayern dreht auf

"Er ist in einer körperlich guten Verfassung, hat aber auch schon davor die Situation, die ja keine einfache für ihn war, top angenommen", erklärte Sebastian Hoeneß im kicker.

Der Sohn von Dieter Hoeneß und Neffe von Uli Hoeneß trainiert Arp seit Saisonbeginn bei der zweiten Mannschaft, die sich in der 3. Liga vom Abstiegs- zum Aufstiegskandidaten gemausert hat.

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Mit 41 Punkten liegt der FCB nur drei Zähler hinter der drittplatzierten SpVgg Unterhaching auf Rang sieben.

Arp "immer besser in Form"

Arp war zuletzt zweimal für die 1:0-Führung verantwortlich. "Durch gute Trainingseinheiten und überzeugende Auftritte nach Einwechslungen hat er sich das erarbeitet und einfach auch verdient", sagte Hoeneß über die Einsätze in der Startelf.

Der 37-Jährige blickte auch auf Arps schwierige Zeit zurück, der sich während der Saison unter anderem mit einem Kahnbeinbruch und einer Armverletzung auseinandersetzen musste.

"Man darf nicht vergessen, dass er lange verletzt oder krank war und deswegen ein bisschen gebraucht hat, um reinzukommen", merkte Hoeneß an: "In diesem Jahr hat man aber schon gesehen, dass er immer besser in Form kommt."

Flick lobt Arp

Zuletzt hatte sich auch Hansi Flick positiv über Arp geäußert.

"Fiete macht es hervorragend", sagte der Trainer der Profis über den 20-Jährigen, der in "jungen Jahren schon sehr viele negative Dinge mitgemacht" hat.

Mittelfristig soll Arp auch in der ersten Mannschaft eine Rolle spielen. "Bis dahin ist es aber noch ein weiter Weg", sagte Flick: "Wir unterstützen ihn aber."

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