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Kaiserslautern - Die Coronakrise trifft Kaiserslautern besonders hart. Der Traditionsklub kämpft ums Überleben. Nun sollen offenbar auch die Pachtzahlungen eingestellt werden.

Der 1. FC Kaiserslautern will zur Abmilderung der finanziellen Schwierigkeiten infolge der Coronakrise offenbar die Pachtzahlungen für das Fritz-Walter-Stadion einstellen.

Wie der SWR berichtet, habe ein Sprecher der Stadt Kaiserslautern dies bestätigt. Demnach werde die Stadt nun prüfen, wie mit dieser Ankündigung umzugehen sei. Aufgrund der Pandemie ruht der Spielbetrieb in der 3. Liga mindestens bis zum 30. April.

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Zuletzt hatte es Berichte gegeben, der Klub wolle mithilfe einer "Planinsolvenz" seinen Schuldenberg in Höhe von 20 Millionen Euro abtragen. Vorausgegangen war ein Beschluss des Deutschen Fußball Bundes (DFB), bei Insolvenzen in dieser Saison auf den sonst üblichen Abzug von neun Punkten zu verzichten.

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Wird das Verfahren in der kommenden Saison eröffnet, werden nur drei Punkte (zwei bei den Frauen) abgezogen.

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